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Lernen, nein zu sagen –
Personal Values, Branding & Strategy


Ob als “Side-Hustle” oder “Full-time”: Viele wagen den Sprung in die Selbständigkeit. Ob als Solopreneur, als Team oder im Kollektiv.

Viele starten im 1. Schritt mit dem, was sie offensichtlich können, was die Welt braucht und bezahlt und aus ihrem bestehenden Netzwerk heraus. Das ist auch gut so – es hilft, den ersten Schritt zu machen, gibt schnelle Bestätigung und ein erstes Einkommen.

Dadurch stellen sich häufig früh Fragen wie Struktur, Finanzen, Recht und Organisation. Schnell muss auch eine Webseite her, ein LinkedIn oder auch Instagram, TikTok Auftritt – und so kommt eins zum anderen.

Häufig verlieren Gründer:innen dann ausser Augen, wofür sie wirklich “brennen”. Warum sie wirklich aus den bestehenden Strukturen (häufig eine Anstellung) ausgestiegen sind.

Es gibt kaum eine schwierigere Aufgabe, als Nein” zu sagen, gerade für angehende Gründer:innen. Wie kann ich einem Freund, einem Partner, einem potenziellen neuen “Nein” zu sagen, Nein-sagen zu der Gelegenheit, zu dem Umsatz, zu der Möglichkeit den Kunden zu entwickeln?

Zugleich haben wir ein “Gespür” dafür (Emotion und Intuition), wie ein Auftrag aussieht und sich anfühlt, der genau im Kern unserer Leidenschaft liegt.

Anja hatte genau diese Frage: Wie komme ich an die richtigen Kunden heran, wie kann ich meinem “Purpose treu bleiben”, “(Wann) kann ich Menschen anstellen, die mir helfen, das Geschäft wachsen zu lassen” und fand durch die Beratung von Motoki und seiner Kreativkolleg:innen zu einer klaren Wertebasis und einem Entscheidungsrahmen, um diese herausfordernden Entscheidungen zu treffen. Darüber hinaus wurde dieser Werterahmen zur Grundlagen für ihre

  • Positionierung,
  • Ihr Branding,
  • Ihr Marketing und
  • Ihr Pricing und
  • Strategie und einen klaren Entwicklungsrahmen.

Zudem baute sie mit Motoki einen kollaboratives und digitales “Second Brain” als Zettelkasten für all ihre Ideen auf, die sie tagtäglich hat. Dies ermöglicht ihr, ihre Kreativität zu bändigen und nicht in die Sorge zu kommen, nicht genügend Content zu haben, um den Marketing- und Social-Media Aktivitäten nachzukommen.

“Durch Motoki habe ich es geschafft, einerseits meine Sorgen zu verlieren, zu wenig zu machen und gleichzeitig die Klarheit gewonnen, genau das richtige zu machen.”

“Viele Gründer:innen schaffen den 1. Schritt in die Selbständigkeit. Meine Leidenschaft ist es, Gründer:innen zu helfen, den richtigen 2. Schritt zu machen, der entscheidend für das Gelingen unserer persönlichen Mission ist. Nichts sorgt mich mehr, als wenn Gründer:innen “knapp” ihre Mission verfehlen und täglich “leicht” neben ihrer Leidenschaft liegen.“


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